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29.10.2019

Leuchten, ermutigen, dasein

„LED – leuchten, ermutigen, dasein“: Unter diesem Motto stand die Sendungsfeier der Pastoralassistent(inn)en am 22. Oktober im Stephansdom.

Vier Frauen und drei Männer wurden am Dienstag, 22. Oktober, bei der Feier im Wiener Stephansdom, als Pastoralassistentinnen und Pastoralassistenten in den kirchlichen Dienst entsendet.

 

Wissen, Kompetenz und Können

Generalvikar Nikolaus Krasa hat in seiner Predigt über das Evangelium (Lk 12,35-38) das Motto der Sendungsfeier "LED – leuchten, ermutigen, dasein" aufgegriffen. Eine LED-Taschenlampe diente ihm als Beispiel. Für diese braucht es die Hardware und eine Batterie. Notwendige Voraussetzung für die Seelsorge seien Wissen, Kompetenz und Können.  Erst mit der Grundspannung und Ausrichtung auf Jesus Christus werden Seelsorger und Seelsorgerinnen leuchten und ermutigen können.

 

Ein Beruf mitten unter den Menschen

Ungefähr 220 PastoralassistentInnen wirken derzeit in der Erzdiözese Wien. Die meisten von ihnen sind territorial, auf Pfarr-, Dekanats- oder Vikariatsebene tätig. Ein großer Teil ist in Krankenhäusern oder Pflegeheimen beschäftigt.

 

Allgemein zu den Ausbildungswegen:

Die Ausbildung zum Beruf Pastoralassistent(in) beinhaltet umfassende Ausbildung in den Bereichen – Theologie, Spiritualität, Persönlichkeitsbildung, Praxiserfahrung und Reflexion, Auseinandersetzung mit pastoral relevanten Fragestellungen, institutionelle und strukturelle Kompetenz.