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06.02.2020

Gemeinsame Bus-Wallfahrt in die Heimat des Heiligen

Samstag, 14. März 2020 - auf die Spuren des heiligen Klemens Maria Hofbauer

 

 

Vor 200 Jahren starb der Wiener Stadtpatron, Klemens Maria Hofbauer, in Wien. Diesen Gedenktag nehmen wir gemeinsam mit der Ordensgemeinschaft der Redemptoristen zum Anlass, uns zu den südmährischen Wurzeln des Heiligen zu begeben.

 

Und Sie haben die Gelegenheit, einen unvergesslichen Tag bei unserer Bus-Wallfahrt nach Tschechien zu erleben.


Vom Bäckerjungen zum Wiener Stadtpatron

„Klemens Maria Hofbauer war ein Mensch, der auf Gott hörte und zugleich dem eigenen Herzen folgte“, erzählt der Redemptoristenpater Martin Leitgöb, Koordinator des Klemensjahres 2020.

 

„So hielt er es bereits als Bäckerjunge in Znaim. Es ist beeindruckend, ihm an den Stätten seiner Kindheit und Jugend zu begegnen.“ Pater Leitgöb ist von seinem heiligen Mitbruder fasziniert und überzeugt: „In seiner südmährischen Heimat hat sich wohl sein späteres Lebensmotto geformt: ‚Nur Mut, Gott lenkt alles!‘“


Unsere Wallfahrt beginnt mit einem Morgenlob in der Pfarrkirche von Taßwitz, wo der heilige Klemens am 26. Dezember 1751, am selben Tag seiner Geburt, getauft wurde.

 

Wir machen uns danach auf den Weg zur ehemaligen Bäckerei in Znaim, wo Klemens Maria Hofbauer als Bäckerlehrling arbeitete. Es wird dort eine kleine Stärkung mit Klemensweckerl geben.

 

Anschließend feiern wir mit unserem Kardinal Christoph Schönborn und dem Diözesanbischof von Brünn, Vojtech Cikrle, eine zweisprachige Festmesse in der Kirche des ehemaligen Prämonstratenserstiftes Klosterbruck, wo der Heilige die Klosterschule besuchte.

 

Nach der Heiligen Messe gibt es eine Agape, bei der Begegnung mit den beiden Bischöfen und anderen Gläubigen aus Tschechien und Österreich möglich ist.

 

Zum Abschluss unserer Wallfahrt begeben wir uns zum gemeinsamen Mittagsessen in Znaim.

 


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